Pressestimmen


Ab sofort erhältlich: Die CD »Ein neues Lied wie heben an - Chorwerke auf Gesänge Martin Luthers« zum Reformationsjahr 2017

 

Die Bedeutung der Lieder Martin Luthers für die Reformation kommt zweifellos der seiner Bibelübersetzung gleich. Ganz im Sinne des Reformators, der schrieb: „Die nothen machen den text lebendig“, werden seine Lieder nicht nur bis heute von Gemeinden in den Kirchen gesungen, sie inspirierten auch die Komponisten aller folgenden Epochen. Die Auswahl der auf der neuen CD des von Fabian Enders dirigierten Sächsischen Kammerchores vorgestellten Motetten und Choräle durchschreitet die fünfhundert Jahre von der Reformation bis zur Gegenwart. Bestellen über Verlagsgruppe Kamprad

 

»Überzeugend und noch immer aktuell: Die CD zeigt eindrücklich, welche Kraft die Liedtexte von Martin Luther durch alle Jahrhunderte bis in unsere Zeit hin besitzen – und wie aktuell sie noch immer sind. Der Chor hat die Idee, Luthervertonungen in guten a-cappella-Chorsätzen aufzunehmen, überzeugend umgesetzt.«

Astrid Belschner, kulturradio vom rbb (Rezension der CD »Ein neues Lied wie heben an - Chorwerke auf Gesänge Martin Luthers«, bewertet mit 4/5 K)


»Schon im Eingangschor strahlt der Sächsische Kammerchor in den polyphonen Geflechten, die Enders zu einem festlichen Ganzen kombiniert. Die Musik strotzt vor Kraft der vollen Männerstimmen []. Im Unisono-Choral ›Und wenn die Welt voll Teufel wär‹ unterstützt vor allem die deutliche Artikulation der jungen Chorsänger die Dramatik«

Anja Jaskowski (über die Aufführung der Kantate »Ein feste Burg ist unser Gott« BWV 80 unter Enders), Leipziger Volkszeitung, 03.11.2015


"Satt und wie aus einem Guss klingt auch der durch Fabian Enders einstudierte Sächsische Kammerchor den ganzen wunderbaren Konzertabend lang."

Leipziger Volkszeitung, 30. 7. 2015 (über "Bach und Auferstehung" mit dem Mitteldeutschen Kammerorchester unter Prof. Georg Christoph Biller)


»Die Wiedergabe von Mozarts Requiem erfüllte alle Erwartungen. Die Erzgebirgische Philharmonie und der Sächsische Kammerchor realisierten dieses letzte, unvollendete Meisterwerk Mozarts unter dem jungen Gastdirigenten Fabian Enders auf hohem Niveau als zugespitzt kontrastreiches Seelengemälde. [] Der Chor sang beispielsweise die Fuge des bittenden ›Kyrie‹ mit erregender Wendigkeit. Fabian Enders steuerte eruptive Ausbrüche kraftvoll an, ließ sie grell blendend stehen und mit kalkulierten Pausen erschütternd nachklingen. Im 8. Teil, dem klagenden ›Lacrymosa‹, formte Enders mit dem Orchester die lastende Schwere des Leids fühlbar aus. Nach den letzten Takten des ›Lux aeterna‹ blieb es still im Saal, bis schließlich der Beifall einsetzte.«

Rolf Pausch (über das Mozart-Requiem), Freie Presse, 16.03.2015


» verdient die Aufführung der Bachschen Johannespassion in der für die damalige Orchesterbesetzung geschaffenen Einrichtung von Robert Schumann hervorgehoben zu werden. Fabian Enders [] erwies sich als außergewöhnliche Dirigierbegabung. Er besitzt klare konzeptionelle Vorstellungen und eine schon jetzt enorme Gestaltungskraft.«

Prof. Dr. Werner Wolf, Wagner-Journal Mai 2012


»… Vor allem faszinierte bei dieser Aufführung Fabian Enders als Dirigent… Er betonte den dramatischen Charakter und erreichte eine beispielhafte Geschlossenheit der biblischen Abschnitte, führte aber auch die Solisten […] zu einer konzentrierten Gestaltung der Arien und der zu ihnen leitenden Rezitative. Auf die Laufbahn dieses hoch begabten jungen Künstlers, der bereits als Gast die Thomaner dirigierte, darf man gespannt blicken, denn er besitzt außer seiner enormen handwerklichen Fähigkeiten nicht nur Gestaltungswillen, sondern ein außergewöhnliches Gestaltungsvermögen und eine alle Mitwirkenden mitreißende Suggestivkraft – also Eigenschaften, die sich schwerlich erlernen lassen.«

Prof. Dr. Werner Wolf (über die Johannespassion 2012)

Journal der Leipziger Musikhochschule, Januar 2013


»Vor allem Gastdirigent Fabian Enders verstand es beeindruckend, das Werk ganz neu zu Gehör zu bringen.«

Mitteldeutsche Zeitung, 19.12.2012 (Weihnachtsoratorium mit dem Sächsischen Kammerchor)