Fabian Enders


Fabian Enders, Dirigent des Sächsischen Kammerchores, probt mit dem Rundfunkchor Berlin
Fabian Enders dirigiert den Rundfunkchor Berlin (links: Simon Halsey) Foto: M. Heyde

Fabian Enders (*1986)

ist künstlerischer Leiter des Sächsischen Kammerchores und der Mitteldeutschen Virtuosen sowie Dirgent an der Bachakademie Leipzig und Künstlerischer Leiter deren Philharmonischen Collegiums. Er dirigierte beim Bachfest Leipzig, bei den Mendelssohnfesttagen, ist beim MDR-Musiksommer zu erleben, wirkte beim Musikfest Erzgebirge und der Schumanniade. Enders arbeitet als Gastdirigent mit renommierten Klangkörpern wie dem Rundfunkchor Berlin, dem Thomanerchor Leipzig, dem Mitteldeutschen Kammerorchester, den Salzburg Chamber Soloists, der Gächinger Kantorei, dem Bachcollegium Stuttgart, dem Leipziger Symphonieorchester, der Kammerphilharmonie Odessa, der Philharmonie Neubrandenburg, dem Fasch-Ensemble Halle und im Rahmen seines Studiums mit dem MDR-Symphonieorchester und der Jenaer Philharmonie zusammen. Er wirkte als Assistent von Peter Schreier und Helmuth Rilling. 2015 studierte er als Assistenzdirigent von Gijs Leenars den Rundfunkchor Berlin für ein Konzert der Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle ein (Schönberg: „Die Glückliche Hand“) ein. Im Rahmen der Internationalen Meisterklasse Berlin dirigierte er den Rundfunkchor Berlin bereits im Konzert „Meister von morgen“. Enders begann seine Laufbahn an den Opernhäusern Chemnitz und Annaberg, als Kapellmeister und Chorleiter,

Operndirigate: Freischütz, Figaros Hochzeit, Die Zauberflöte u. a.

Er studierte in Leipzig Orchesterdirigieren bei Georg Christoph Biller und Christian Kluttig an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, war

Meisterschüler bei Kurt Masur und Peter Schreier. Kurse bei Peter Gülke, Simon Halsey, Helmuth Rilling, Hans-Joachim Rotzsch.

 

Enders ist Stipendiat der Bayreuther Festspiele (Richard-Wagner-Stipendium), Stipendiat der Bachwoche Ansbach und der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg.

2016 rief er das Johann-Hermann-Schein-Ensemble ins Leben, dass sich gemäß historisch informierter Aufführungspraxis der Werke des großen Thomaskantors und seiner Zeitgenossen annimmt.

 


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